Reise 2016

Ein Wiedersehen in Stargard und Dolgen

Nach 72 Jahren erstmalig wieder im Hof der Bauernhofes in Dolgen.

Rechts: Dietrich (* 1934) sichtlich berührt. Viel verändert hat sich nichts.

Weihnachten 2015 kamen wieder alte familiäre Erinnerungen hoch . In diesem Zusammenhang äußerte mein Vater, dass er gerne noch einmal nach Stargard möchte und darüber hinaus das erste mal wieder nach Dolgen im ehemaligen Kreis Dramburg.

Aus Dolgen/Kreis Dramburg kam mein Opa. Sein Vater und Bruder betrieben dort landwirtschaftliche Höfe.

Mein Vater war bei seinem Großvater oft zu Besuch, stromerte durch die Natur, sammelt im angrenzenden See Krebse und lernte dort auch das Schwimmen.

Reisebericht

Text folgt in Kürze!

Elternhaus von Gerd Hoppe, Hindenburgstraße Ecke Pyritzer Straße

Elternhaus von Gerd Hoppe, Hindenburgstraße Ecke Pyritzer Straße

Im ersten Stock ganz links wohnten die Eltern von Gerd Hoppe. Diese Familie ist nicht verwand mit der Familie von und um Paul Hoppe (meinem Großvater).

Das Haus ist den Erinnerungen meines Vaters nach in gleichem Zustand, wie 1945. Nur der Außenanstrich wurde mal erneuert.

Die Schwester meiner Großmutter Gerda, Dora Groll, heiratete Gerd und erhielt damit zufällig den gleichen Nachnamen wie Gerda.

Dora und Gerd Hoppe wohnten am Seldteweg. Gerd war Krankenpfleger im Stargarder Krankenhaus.

Als er von der schweren Verwundung seines Schwagers Paul Hoppe an der Ostfront erfuhr, wurde ihm der Besuch aus einem anderen Frontabschnitt im Feldlazarett erlaubt. Gerd verdanken wir die Aufnahme der Grabstätte meines Großvaters.

Gerda und Dora flohen im Februar 1945 gemeinsam nach Westen. Gerd überlebte den Krieg und fand zu seiner Familie.

Bis zu ihrem Tod lebten sie in Bremervörde.

Aus Stargard

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